Inhaltsverzeichnis
Inhalt Mai 2012
Ständige Rubriken

Schwerpunkte

Editorial

Heft Seite 7
Post aus Berlin
Direkt, frech und herzlich

Bamikale Shonubi aus Berlin hat schon als kleines Mädchen „Welt der Frau“ gelesen – sogar in Nigeria.
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Heft Seite 8
Bewegtes und Bewegendes Mai 2012
Frau im Blickpunkt

„Über offenes Reden kann man viel erreichen“

Die Tirolerin Barbara Haas (46) ist neue Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfb).<
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Heft Seite 9
Bewegtes und Bewegendes Mai 2012
Muss das so sein?

Unser Schulsystem ist für viele Kinder und Eltern eine wahre Herausforderung.
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Heft Seite 10
Ab in den Urlaub - Begleitung für Blinde gesucht
EINE BESONDERE NACHRICHT

Wer verbindet nicht gern Arbeit mit dem Vergnügen? Die Privatinitiative »Blindenfreizeiten P.
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Heft Seite 11
Hausaufgabenstress
»Das Erste, was ich höre, wenn ich aus der Schule komme«, berichtet Max hörbar angesäuert, »ist, welche Aufgaben ich machen muss.
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Heft Seite 11
Ich bin gehalten worden.
Von ihrem Vater hatte Eva ein Tagebuch geschenkt bekomen.
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Heft Seite 12
Passion und Tradition
Claudia Ringl ist Fleischermeisterin.
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Heft Seite 12
Ist das Leben planbar?
Wir planen Tage, Wochen, Jahre mit dem Gefühl, das Leben im Griff zu haben.
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Heft Seite 12
4,5 Millionen Schritte bis ans Schwarze Meer
UNTERWEGS ALS PAAR

Von der Quelle bis zur Donaumündung: 122 Tage und 3.1
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Heft Seite 14
Frau im Blickpunkt: Sabine Seidler
Sabine Seidler ist die erste Rektorin der Technischen Universität (TU) Wien.<
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Heft Seite 16
Papa im Opa-Alter
FAMILIE

Im Zeitalter der Superlative ist auch eine späte Vaterschaft gut für eine Sensation.
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Heft Seite 20
Tipps unser ExpertInnen im Mai
„Warum hält er sich nicht daran?“

Mein Mann ist ein lieber, gutherziger Mensch, aber mit dem Einhalten von Absprachen tut er sich schwer.
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Heft Seite 22
»Seid doch froh, dass ihr was lernen könnt!«
»WELT DER FRAU«-STUDIE

Österreichs Frauen bewegen sich laut der neuen Welt der Frau-Studie zwischen traditionell und modern, was ihre Einstellung zu Ausbildung und Bildung, Partnerschaft und Familie, Vereinbarkeit von Beruf und Kindern betrifft.
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Heft Seite 22
Wie viel Eltern brauchen Jugendliche?
Mit 15 Jahren sind Kinder noch lange nicht aus dem Gröbsten raus, wie Eltern oft denken – und wünschen.
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Heft Seite 24
Marmor, Stein und Eisen bricht...
„Wie steht es um unsere Liebe?“, fragen sich drei Paare am Vorabend ihrer silbernen Hochzeit.
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Heft Seite 26
Federvieh als Therapie
LEBENSGESCHICHTE

Marianne Frühwirt haben nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes neben ihrer Familie vor allem Hühner und Gänse vor völliger Verzweiflung bewahrt.<
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Heft Seite 26
Soviel Ich muss sein
WELT DER FRAU-SOZIALPROJEKT
Es ist ein kleines, wuseliges Etwas und fragt sich, wer es ist: „Das kleine Ich-bin-ich“.
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Heft Seite 28
Revolution per Marathon
Wenn die bunte Schar von LäuferInnen zwischen neuen Luxusbauten und kriegsversehrten Häusern dem Ziel des Marathons entgegenkeucht, hat Beirut sich wieder einmal verändert.
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Heft Seite 28
Von Goldeseln und armen Hunden
ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN

Ist die Liebe zum Geld der größte Irrtum unserer Zeit? Darauf gibt es mehr als eine Antwort.
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Heft Seite 31
Was kommt nach dem Euro?
WIRTSCHAFTSKRISE

Stellen Sie sich vor, es gäbe den Tag, an dem der Bankomat kein Geld mehr ausspuckt.
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Heft Seite 32
Schwankend zwischen den Welten
Gut vierhundert Brücken, steile Treppen, dunkle Durchgänge und rutschige Passagen entlang der Kanäle: Venedig ist ein schlechter Boden für Stilettos oder Slipper mit Ledersohle.
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Heft Seite 32
Meisterinnen des Überlebens
AKTION FAMILIENFASTTAG

Frauen sind Improvisationsprofis.
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Heft Seite 33
Gehen wir »wokn«
In schöner Regelmäßigkeit wollen meine Schwestern, dass wir Schwestern gemeinsam »wokn« gehen, und weil ich viele Schwestern habe und sie alle viel sportlicher sind als ich, ist es gar nicht so einfach, sich gegen diese sportlichen Austobungen zu wehren.
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Heft Seite 38
Das Boot
Gibt es ein bestimmtes Ziel, das Sie erreichen möchten? Für das Sie bereit sind, sich anzustrengen und Widerstände zu überwinden?
Um am Ziel anzukommen, müssen wir zunächst eine klare Vorstellung davon haben, wohin wir überhaupt wollen.
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Heft Seite 38
Feine Termine / Mai 2012
Feministische Bibelschule
Ein Jahr lang die Bibel mit den Erkenntnissen der feministischen Theologie und der Reflexion des eigenen Lebens lesen.
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Heft Seite 38
»Die deutsche Sprache ist mein Schutzschild«
PORTRÄT

Maja Haderlap erzählt aus dem Innen.
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Heft Seite 38
Blablabla und die Himmelsleiter
Ich gestehe: Was die religiöse Erziehung meiner Kinder betrifft, bin ich zeitweise erfolglos.<
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Heft Seite 39
Auf einen Augenblick - Scheitern lernen.
Wer über seine Beine stolpert, steht am besten selber wieder auf.<
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Heft Seite 40
Es sind doch unsere Kinder!
»WELT DER FRAU«-SOZIALPROJEKT

Gibt es Traurigeres als müde, erschöpfte Kinder? In Sibirien sieht man sie öfter, als einem lieb ist.
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Heft Seite 40
Das Leben ist stärker
20 JAHRE »WELT DER FRAU«-SOZIALPROJEKTE
 

Fast 500 Gäste kamen Mitte November auf Einladung von Welt der Frau in das Linzer Oberbankforum, um 20 Jahre soziales Engagement in Südosteuropa zu feiern.

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Heft Seite 40
Der Stoff aus dem das Leben ist
Sie ist eine Verwandlungskünstlerin, hat eine schwer durchschaubare Beziehung zur Materie, kann fließen oder blockiert sein, und wir bemerken sie meistens erst, wenn sie uns fehlt.
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Heft Seite 40
Wiener Chic statt Dirndlhype
EDLES HANDWERK

Für die Wiener Designerin Susanne Bisovsky ist die Arbeit mit der »wahren« Tracht ein Eintauchen in die Geschichte alter Produktionsverfahren und ein Entdecken von längst vergessenen Materialien.
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Heft Seite 42
Serie Pilgern - High five, Mama!
Regina Mayer-Uitz nahm ihre Tochter mit auf den Pilgerweg von Wels nach Frankenmarkt.
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Heft Seite 43
»Tracht ist nicht mehr ideologisch besetzt«
INTERVIEW

Schrille Kleidung, billig produziert, einmal getragen, wieder out.
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Heft Seite 44
Reden wir über...Orientierung.
Ein Punkt gibt keine Richtung vor.<
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Heft Seite 45
Eintauchen, anlegen, klopfen
BLAUDRUCK

Maria und Karl Wagner haben sich vor 13 Jahren entschlossen, zu Model, Papp und Indigoblau zu greifen und das Handwerk des Blaudrucks wieder aufleben zu lassen.
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Heft Seite 46
Karriere, Kind, und dann?
Jede zweite Frau schafft den Wiedereinstieg nach der Kinderpause nicht.
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Heft Seite 48
Arnold Stadler: »New York machen wir das nächste Mal – Geschichten aus dem Zweistromland«
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Heft Seite 48
Alte Geheimnisse, neues Wissen
TRADITIONELLE EUROPÄISCHE MEDIZIN

Während in Asien die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) auch heute noch mit Erfolg angewandt wird, führt die TEM (Traditionelle Europäische Medizin) in Europa ein weit weniger populäres Dasein.
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Heft Seite 48
Elizabeth Taylor: »Blick auf den Hafen«
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Heft Seite 48
Sind Begräbniskosten steuerlich absetzbar?
Wenn ein Familienmitglied stirbt, kommen viele Belastungen auf die Hinterbliebenen zu.
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Heft Seite 49
Glitzernder Eiszauber
KREATIV

Chris Rosmanitz schmückt ihren Garten mit Kunst aus Eis.
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Heft Seite 50
Walzertraum en miniature
KAISERLICHE SAMMLUNG

Man muss kein Ballnarr sein, um auf Anhieb in bedächtiges Staunen zu verfallen, wenn Stephan Schwab-Trau zeigt, was er in den vergangenen vierzig Jahren zusammengetragen hat.
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Heft Seite 52
»Instinktiv spürte ich, dass mir dieser Weg hilft«
TRADITIONELLE EUROPÄISCHE MEDIZIN

Als junger Mann war Josef Peter Hutter-Klein schwer erkrankt.
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Heft Seite 54
Heilschätze aus dem Pinzgau
Das traditionelle Heilwissen aus den Pinzgauer Bergen wurde jahrhundertelang nur mündlich überliefert.
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Heft Seite 54
Entdeckungen Mai 2012
Erinnerungslesen
Manche Bücher liest man öfter.
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Heft Seite 55
Kunstwerke: Ordnung ohne Symmetrie
Eric Kressnig eröffnet mit seinen farbigen Vierecken eine Welt der Einfachheit und Vielfalt.<
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Heft Seite 55
Gesundheit aktuell
NEUE BEDEUTUNG VON VITAMIN C UND B12
Herzkranke Menschen können ihren Zustand erheblich verschlimmern, wenn sie zu wenig Vitamin C bekommen.
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Heft Seite 56
Die griechische Madonna
Schwarze Brille, starke Stimme: Nana Mouskouri meldet sich zurück aus dem vorläufigen Ruhestand.
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Heft Seite 56
Kumquat trifft Muskat
Das erfrischende Aroma von Zitrusfrüchten kombiniert mit der wärmenden Wirkung von Gewürzen beschert dem Gaumen Freude an kalten Wintertagen.<
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Heft Seite 58
Lachen Frauen anders?
WEIBLICHER HUMOR

Böse Zungen behaupten, Frauen hätten keinen Humor.
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Heft Seite 60
Das kleine Ich bin ich spricht Russisch
Wer 40 wird, hat Aufmerksamkeit verdient: Den Kinderbuchklassiker gibt es auch als Marke und für Kinder in russischsprachigen Ländern.
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Heft Seite 62
Die Macht der gemünzten Freiheit
Damit im Konsumrausch das Geld nicht einfach so durch die Finger rinnt, besinnt sich die Erwachsenenbildnerin Esther Egger-Rollig auf eine alte Tradition: das Haushaltsbuch.
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Heft Seite 64
Rezepte Mai 2012
Schnelles Plaisir
Spargel-Schmarren

2 Portionen
400 g weißer Spargel,
30 g Butter;
2 Eier, 100 ml Milch,
100 g Topfen,
60 g Mehl,
Schale von 1 Zitrone, Salz, Muskatnuss,
20 g Butter, 120 g Bergkäse,
2 EL Sesam,
1 Bund Schnittlauch

Spargel schälen, in Stücke schneiden, in Butter und wenig Wasser ca.
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Heft Seite 65
Lassen Sie sich überraschen
Zu den ersten Erinnerungen an meine Kindheit gehört ein Abschied.
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Heft Seite 66
Nichts zu machen
Text: Gustav Schörghofer, Foto: Kamen Stoyanov

Kamen Stoyanov wurde vor Kurzem mit dem Msgr.
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Heft Seite 66
Verlässlich gute Laune
Wie zwei Leben ein ganzes ergeben können und was ein Berg und ein See damit zu tun haben.
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