| Heft Seite 4 |
| Warum schaut ihr so? |
SCHWARZSEIN IN ÖSTERREICH
Joana, Clara und Mercy haben afrikanische Wurzeln – und das sieht man ihnen an. |
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| Heft Seite 10 |
| Ab in den Urlaub - Begleitung für Blinde gesucht |
EINE BESONDERE NACHRICHT
Wer verbindet nicht gern Arbeit mit dem Vergnügen? Die Privatinitiative »Blindenfreizeiten P. |
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| Heft Seite 11 |
| Hausaufgabenstress |
| »Das Erste, was ich höre, wenn ich aus der Schule komme«, berichtet Max hörbar angesäuert, »ist, welche Aufgaben ich machen muss. |
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| Heft Seite 12 |
| Passion und Tradition |
| Claudia Ringl ist Fleischermeisterin. |
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| Heft Seite 14 |
| Frau im Blickpunkt: Sabine Seidler |
| Sabine Seidler ist die erste Rektorin der Technischen Universität (TU) Wien.< |
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| Heft Seite 16 |
| Papa im Opa-Alter |
FAMILIE
Im Zeitalter der Superlative ist auch eine späte Vaterschaft gut für eine Sensation. |
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| Heft Seite 20 |
| Wunder erfinden |
| Als ich zum letzten Mal auf einen Baum kletterte, war ich 14. |
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| Heft Seite 22 |
| »Seid doch froh, dass ihr was lernen könnt!« |
»WELT DER FRAU«-STUDIE
Österreichs Frauen bewegen sich laut der neuen Welt der Frau-Studie zwischen traditionell und modern, was ihre Einstellung zu Ausbildung und Bildung, Partnerschaft und Familie, Vereinbarkeit von Beruf und Kindern betrifft. |
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| Heft Seite 26 |
| Federvieh als Therapie |
LEBENSGESCHICHTE
Marianne Frühwirt haben nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes neben ihrer Familie vor allem Hühner und Gänse vor völliger Verzweiflung bewahrt.< |
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| Heft Seite 28 |
| Von Goldeseln und armen Hunden |
ZUKUNFTSPERSPEKTIVEN
Ist die Liebe zum Geld der größte Irrtum unserer Zeit? Darauf gibt es mehr als eine Antwort. |
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| Heft Seite 31 |
| Was kommt nach dem Euro? |
WIRTSCHAFTSKRISE
Stellen Sie sich vor, es gäbe den Tag, an dem der Bankomat kein Geld mehr ausspuckt. |
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| Heft Seite 32 |
| Meisterinnen des Überlebens |
AKTION FAMILIENFASTTAG
Frauen sind Improvisationsprofis. |
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| Heft Seite 33 |
| Gehen wir »wokn« |
| In schöner Regelmäßigkeit wollen meine Schwestern, dass wir Schwestern gemeinsam »wokn« gehen, und weil ich viele Schwestern habe und sie alle viel sportlicher sind als ich, ist es gar nicht so einfach, sich gegen diese sportlichen Austobungen zu wehren. |
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| Heft Seite 38 |
| »Die deutsche Sprache ist mein Schutzschild« |
PORTRÄT
Maja Haderlap erzählt aus dem Innen. |
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| Heft Seite 40 |
| Wiener Chic statt Dirndlhype |
EDLES HANDWERK
Für die Wiener Designerin Susanne Bisovsky ist die Arbeit mit der »wahren« Tracht ein Eintauchen in die Geschichte alter Produktionsverfahren und ein Entdecken von längst vergessenen Materialien. |
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| Heft Seite 43 |
| »Tracht ist nicht mehr ideologisch besetzt« |
INTERVIEW
Schrille Kleidung, billig produziert, einmal getragen, wieder out. |
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| Heft Seite 45 |
| Eintauchen, anlegen, klopfen |
BLAUDRUCK
Maria und Karl Wagner haben sich vor 13 Jahren entschlossen, zu Model, Papp und Indigoblau zu greifen und das Handwerk des Blaudrucks wieder aufleben zu lassen. |
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| Heft Seite 48 |
| Arnold Stadler: »New York machen wir das nächste Mal – Geschichten aus dem Zweistromland« |
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| Heft Seite 48 |
| Alte Geheimnisse, neues Wissen |
TRADITIONELLE EUROPÄISCHE MEDIZIN
Während in Asien die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) auch heute noch mit Erfolg angewandt wird, führt die TEM (Traditionelle Europäische Medizin) in Europa ein weit weniger populäres Dasein. |
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| Heft Seite 48 |
| Sind Begräbniskosten steuerlich absetzbar? |
| Wenn ein Familienmitglied stirbt, kommen viele Belastungen auf die Hinterbliebenen zu. |
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| Heft Seite 48 |
| Elizabeth Taylor: »Blick auf den Hafen« |
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| Heft Seite 49 |
| Glitzernder Eiszauber |
KREATIV
Chris Rosmanitz schmückt ihren Garten mit Kunst aus Eis. |
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| Heft Seite 50 |
| Walzertraum en miniature |
KAISERLICHE SAMMLUNG
Man muss kein Ballnarr sein, um auf Anhieb in bedächtiges Staunen zu verfallen, wenn Stephan Schwab-Trau zeigt, was er in den vergangenen vierzig Jahren zusammengetragen hat. |
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| Heft Seite 52 |
| »Instinktiv spürte ich, dass mir dieser Weg hilft« |
TRADITIONELLE EUROPÄISCHE MEDIZIN
Als junger Mann war Josef Peter Hutter-Klein schwer erkrankt. |
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| Heft Seite 54 |
| Heilschätze aus dem Pinzgau |
| Das traditionelle Heilwissen aus den Pinzgauer Bergen wurde jahrhundertelang nur mündlich überliefert. |
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| Heft Seite 55 |
| Gesundheit aktuell |
NEUE BEDEUTUNG VON VITAMIN C UND B12 Herzkranke Menschen können ihren Zustand erheblich verschlimmern, wenn sie zu wenig Vitamin C bekommen. |
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| Heft Seite 56 |
| Kumquat trifft Muskat |
| Das erfrischende Aroma von Zitrusfrüchten kombiniert mit der wärmenden Wirkung von Gewürzen beschert dem Gaumen Freude an kalten Wintertagen.< |
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| Heft Seite 58 |
| Lachen Frauen anders? |
WEIBLICHER HUMOR
Böse Zungen behaupten, Frauen hätten keinen Humor. |
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| Heft Seite 62 |
| Was können Sie dem Körperkult abgewinnen? |
| Wer einen athletischen, schönen Körper hat, findet in unserer Gesellschaft Anerkennung. |
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| Heft Seite 65 |
| Lassen Sie sich überraschen |
| Zu den ersten Erinnerungen an meine Kindheit gehört ein Abschied. |
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| Heft Seite 66 |
| Nichts zu machen |
Text: Gustav Schörghofer, Foto: Kamen Stoyanov
Kamen Stoyanov wurde vor Kurzem mit dem Msgr. |
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