| Welt der Frau - Veranstaltungsangebote |
Wir sind stets bemüht, interessante Seminare und Veranstaltungen für Sie zu finden und zu organisieren.
Werfen Sie einfach einen Blick auf unsere aktuellsten Angebote.
Hier finden Sie alle Seminare im Überblick: Seminarkalender 2010
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| Kann denn Essen Sünde sein?! Über populäre Ernährungsirrtümer |
| Referentin: Udo Pollmer |
| Je aufgeregter in der Öffentlichkeit unsere Nahrung und unser Essverhalten als die Ursache aller Krankheiten und Missempfindungen gebrandmarkt wird, desto ernüchternder sind die Daten: Großangelegte Studien zeigten, dass diejenigen, die sich „gesund“ ernährten, keineswegs gesünder waren als Menschen, die aßen wie ihnen „der Schnabel gewachsen war“. Nicht nur die „Klassiker“ unter den Ernährungsregeln wie salzarm, fettarm und kalorienarm erwiesen sich als nutzlos. Auch für populäre Tipps wie „Trinken bevor man Durst hat“ fehlen bis heute belastbare Daten. Wären unsere Ernährungsempfehlungen richtig, so wären zahlreiche Völker mit ihrer ganz andersartigen Ernährung längst ausgestorben. Eine „gesunde“ Ernährung muss bekömmlich sein, weil eine unbekömmliche Kost niemals „gesund“ sein kann. |
| Datum: 05.03.2010
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| Stadtpfarre Urfahr, Schulstr. 2, 4040 Linz |
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Anmeldung |
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| Durch dick und dünn: Die Tricks des Körpers beim Gewicht |
| Referentin: Udo Pollmer |
Durch dick und dünn: Die Tricks des Körpers beim Gewicht
Werden wir von unkontrolliertem Essen dick und von regelmäßigem Sport tatsächlich schlank? An sich ist diese Frage in unserer Gesellschaft müßig. Jeder sieht es, jeder hat es gehört, jeder weiß es. Fachleute beklagen eine dramatische Zunahme von Übergewicht und prophezeien unserer Jugend eine sinkende Lebenserwartung. Die aktuelle Datenlage stützt diese Untergangsszenarien allerdings nicht, auch wenn die Menschen sichtlich dicker werden.
Trotz aller Bemühungen, die befürchteten Trends aufzuhalten, sind bis heute alle Versuche, durch Kontrolle des Essverhaltens oder Joggen das Gewicht zu manipulieren, gescheitert, sieht man einmal von Essgestörten ab. Wenn eine Maßnahme, die von Abermillionen Menschen über Jahrzehnte auf mehreren Kontinenten praktiziert wurde, immer wieder aufs neue misslingt, sollten wir prüfen, ob vielleicht die zugrundeliegenden Theorien falsch sind – und nicht die Menschen. Der Hinweis an einen „Übergewichtigen“, er müsse abnehmen, ist so hilfreich wie der Hinweis an einen Fiebernden („Übertemperatur“) er müsse abkühlen. Adipositas ist ein Symptom und keine Diagnose.
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| Datum: 06.03.2010
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| Stadtpfarre Urfahr, Schulstr. 2, 4040 Linz |
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Anmeldung |
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| Wenn das Leben gelingen soll |
| Referentin: Prof. Dr. phil. Ulrike Zöllner |
Wenn das Leben gelingen soll Psychologische Hilfen für die praktische Lebensbewältigung
"Alles hat man herausgefunden, nur nicht, wie man lebt (J.-P. Sartre)".
Die praktische Psychologie nimmt sich genau diesen Fragen an und hat doch Einiges herausgefunden, um Menschen auf ihrem Lebensweg zu stützen und zu begleiten. Befriedigendes und gelingendes Leben ist lernbar, wenn sich Menschen ihrer Eigenkräfte bewusst sind und auch Strategien kennen, um Belastungen besser abzufedern und Sinnerfüllung zu finden. Der Kurs möchte die TeilnehmerInnen ein Stückweit kompetenter und fitter wieder in ihren Lebensalltag entlassen.
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| Datum: 13.03.2010
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| Pfarre Christkönig, Wildbergstraße 30, 4040 Linz |
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| Weniger ist (oft) mehr. Die Suche nach dem rechten Maß |
| Referentin: Rektor Ernst Bräuer |
Weniger ist (oft) mehr – Die Suche nach dem „rechten Maß“ Das Leben der Menschen war in früheren Zeiten geprägt von der „Not des Mangels“: zu wenig Nahrung, zu wenig Dinge, zu wenig Information ... Heute ist das Leben vieler Menschen eher beeinträchtigt von einer „Not der Fülle“: zu viel Essen, zu viele Dinge, zu viele Informationen...
Wir müssen für uns selbst das rechte Maß finden zwischen einem Zuviel und Zuwenig: beim Essen und Trinken, beim Arbeiten und Ruhen, beim Sorgen und beim Vertrauen.. Es geht darum, die „Lust am Ja“ durch die „Lust am Nein“ zu ergänzen. Die Devise: „Genug ist nicht genug, ich will alles und noch viel mehr“, hält nicht, was sie verspricht. Weniger ist oft mehr.
Die Fastenzeit ist der „angemessene“ Zeitpunkt, sich mit der Frage nach dem „rechten Maß“ zu befassen.
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| Datum: 19.03.2010 bis 20.03.2010
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| Stift Seitenstetten, NÖ |
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Wenn Sie Bestätigungsschreiben und Rechnung einige Wochen vor Veranstaltungsbeginn von uns erhalten, ersuchen wir Sie, bis zum jeweils genannten Einzahlungstermin die Seminargebühr einzubezahlen. Falls Ihre Zahlung nicht zeitgerecht eintrifft, gilt dies nicht als Abmeldung.
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