Ein deutscher Kinderpsychiater sorgt mit seiner Kritik am partnerschaftlichen Erziehungsstil für Aufsehen.
Text: Claudia Rometsch-Sandt, Fotos: Andreas Röbl
Wem sind solche Kinder nicht schon begegnet: Sie hören weder auf Eltern noch auf LehrerInnen, brüllen, wenn sie ihren Willen nicht bekommen, und sind aggressiv. Wie sehr sie anderen auf die Nerven gehen, scheinen sie gar nicht wahrzunehmen. Die Rede ist von kleinen Tyrannen – Kindern, an denen Eltern und LehrerInnen verzweifeln. Und die sind nach Ansicht des deutschen Kinder- und Jugendpsychiaters Dr. Michael Winterhoff keine Ausnahmeerscheinung mehr, sondern werden zunehmend zum Normalfall. Mit dieser Meinung steht er offenbar nicht alleine da. Denn mit seinem Buch »Warum unsere Kinder Tyrannen werden. Oder: Die Abschaffung der Kindheit« steht der Bonner Kinderarzt seit Monaten auf deutschen Bestsellerlisten.
Seine Praxis hat der Psychiater in einer Gründerzeitvilla im Bonner Musikerviertel. Hier wohnen gut verdienende BürgerInnen, deren Nachwuchs in geordneten Verhältnissen aufwächst. Doch gerade diese Kinder machen einen Großteil von Winterhoffs Klientel aus. Die verzweifelten Eltern fragen sich, warum ihre Kinder trotz all der Liebe und Aufmerksamkeit, die sie ihnen angedeihen lassen, aggressiv sind und mit ihrer Umwelt nicht zurechtkommen. Winterhoff gibt in seinem Buch eine Antwort: Der zweifache Vater macht ein weit verbreitetes partnerschaftliches Erziehungsmodell für die zunehmende Zahl verhaltensgestörter Kinder verantwortlich.
MACHTUMKEHR. »Das hat Anfang der 1990er als Massenphänomen eingesetzt, dass man schon kleine Kinder als Partner gesehen hat«, sagt der Psychiater. Die partnerschaftliche Erziehung schon im frühen Kindesalter führe dazu, dass zunehmend eine Machtumkehr zwischen Kindern und Eltern zu beobachten sei. Das Resultat seien Beziehungsstörungen zwischen Eltern und Kindern. Mütter und Väter ließen sich immer öfter von ihrem Nachwuchs steuern, statt selbst zu führen, anzuleiten und Grenzen zu setzen. Dabei würden die Kinder aber häufig überfordert, weil die Eltern sie Entscheidungen treffen ließen, für die sie noch nicht reif genug seien. Kinder lernten auf diese Weise auch nicht, sich in Strukturen einzufügen und Erwachsene zu respektieren.
UNERFÜLLTE BEDÜRFNISSE. Hintergrund für den partnerschaftlichen Umgang der Eltern mit den Kindern ist aus Winterhoffs Sicht die Orientierungslosigkeit vieler Erwachsener. »Menschen sind mit den Entwicklungen ihrer Umwelt überfordert, finden anscheinend keinen Anschluss mehr an die moderne Gesellschaft«, erklärt Winterhoff. Diese Eltern suchten unbewusst beim Kind einen Ausgleich und machten es zur Projektionsfläche ihrer unerfüllten Bedürfnisse, »unter dem Motto: Wenn mich da draußen keiner führt, soll mich mein Kind führen, wenn mich da draußen keiner liebt, soll mich mein Kind lieben.« In der Folge versuchten diese Eltern, möglichst alle Wünsche ihrer Kinder zu befriedigen, denn eine negative Reaktion des Kindes – zum Beispiel auf die Forderungen oder Verbote – empfänden die Eltern als Liebesentzug.
Eine Steigerung dieser mangelnden Abgrenzung zwischen Eltern und Kindern sieht Winterhoff in der »Symbiose«. In diesem Stadium befinden sich aus der Sicht des Psychiaters Eltern, die vollkommen mit ihrem Kind verschmelzen und dessen Glück zu ihrem eigenen machen. Solche Väter und Mütter nähmen das Fehlverhalten ihrer Kinder gar nicht mehr wahr, sagt Winterhoff.
KEINE ORIENTIERUNG. Die Folgen dieser Beziehungsstörungen sind nach Winterhoffs Ansicht dramatisch. Gäben die Erwachsenen dem Kind keine Grenzen vor und damit auch keine Orientierung, könne sich die Psyche des Kindes nicht weiterentwickeln. Sie bleibe in einem frühkindlichen Stadium stecken. »Der Mensch ist dann nur auf sich bezogen, nur lustorientiert und kann sich gar nicht ausrichten, nicht einstellen. Und wir werden eine immer größere Gruppe von jungen Erwachsenen bekommen, die damit nicht in unserem Sinne gesellschaftsfähig und auch nicht arbeitsfähig sind«, befürchtet der Kinderarzt. \\
Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff macht das partnerschaftliche Erziehungsmodell für Verhaltensstörungen bei Kindern verantwortlich. Foto: Peter Wirtz
Falsche Menschenführung
Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff über seine Kritik am Erziehungsstil heutiger Eltern.
Bislang hat noch jede Generation über »die Jugend von heute« und die schlechten Manieren von Kindern geklagt. Worin unterscheidet sich Ihre Kritik?
Winterhoff: Ich stelle in meiner Praxis fest, dass sich die Kinder im Laufe der letzten 15 Jahre gravierend verändert haben. Auch früher hatte ich es mit problematischen Kindern zu tun, die bei mir waren, weil sie zum Beispiel gelogen oder gestohlen haben. Oft hatten sie Eltern, die wenig Verständnis für sie hatten oder selbst eine problematische Kindheit erlebt hatten. Dennoch war es so, dass die Kinder sich zum Beispiel in der Begrüßungssituation angemessen verhalten haben. Wenn ich sie hereingebeten habe, haben sie reagiert, sich neben die Eltern gestellt und gegrüßt. Heute kommen in der Regel Kinder aus intakten Familien zu mir mit Eltern, die alles tun würden, um glückliche, zufriedene Kinder zu haben. Wenn ich sie hereinbitte, grüßen die Eltern, die Kinder hingegen reagieren meist gar nicht, auch nicht auf meine ausgestreckte Hand. Eine Begrüßung ist kaum möglich. Dieses Verhalten ist auch auf andere Anforderungssituationen übertragbar.
Jedes Kind verhält sich auch einmal trotzig. Woran machen Sie fest, dass es sich um eine Fehlentwicklung handelt?
Es geht nicht um vereinzeltes Fehlverhalten. Es geht um Kinder, die in Anforderungssituationen immer den Erwachsenen dahin bringen, dass er Aufträge doppelt und dreifach geben muss. Also, sie stellen sich nicht ein, sondern zwingen immer den Erwachsenen, sich auf sie einzustellen. Wenn sie aufgefordert werden, den Tisch zu decken, dann kommt immer die Antwort: Warum ich? Oder in der Schule, wenn der Lehrer sie auffordert, das Deutschbuch herauszuholen, muss er den Auftrag vier-, fünfmal geben, bevor das Kind reagiert. Das sind Kinder, die davon betroffen sind, die sich nicht entwickelt haben.
Sie machen Beziehungsstörungen zwischen Eltern und Kindern für diese Fehlentwicklungen verantwortlich. Was machen die Mütter und Väter Ihrer Ansicht nach falsch?
Es gibt ja, wenn es um Menschenführung geht, zwei Denksysteme. Einmal das traditionelle mit Hierarchie, zum anderen das moderne Denken, in dem man etwas versteht und infrage stellen kann. Und beide Denkweisen sind wichtig. Aber ich muss zunächst einmal die Psyche eines Kindes aufbauen. Kleine Kinder brauchen sehr klare Abläufe, müssen als Kinder gesehen werden. Die Eltern müssen sie in vieler Weise begleiten. Und je älter sie werden, so ab beginnendem Jugendalter, kommt eine partnerschaftliche Umgangsform dazu. Dazu habe ich im Buch das Beispiel des Tennistrainings. Ich habe im Tennis ganz klar das Verhältnis Lehrer – Schüler. Und zu einem Tennistraining braucht man zehn Jahre und das muss aufgebaut sein. Das heißt, Grundelemente wie Vorhand, Rückhand müssen über lange Zeit aufgebaut werden und eine taktische Beratung kann ich erst nach Jahren machen. Würde man mit dem Schüler so umgehen, als könnte er bereits Tennis spielen, würde man die taktische Beratung an den Anfang stellen und meinen, dass man über Reden und Begreiflichmachen Tennis verstehen könnte. Dass das nicht funktionieren kann, liegt auf der Hand.
Empfehlen Sie also die Rückkehr zu einer autoritären Erziehung?
Nein, aber in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern muss es ein natürliches Gefälle geben. Die Rolle als Vater, Mutter, Lehrer kann ich nur einnehmen, wenn ich über dem Kind stehe. Kinder brauchen eine liebevolle Begleitung und Anleitung.
Sie sagen in Ihrem Buch, dass es vielen Eltern nicht mehr gelingt, ihre Kinder zu führen, weil sie sich in einer Symbiose, also einer Verschmelzung, mit ihren Kindern befinden. Wie ist das zu verstehen?
Wenn ich in einer Symbiose bin, verarbeite ich das Kind so, als wäre es ein Teil von mir selbst. Also veranschaulicht könnte man sagen, es ist so, als sei das Kind ihr eigener Arm. Ein Beispiel: Wenn die Eltern das Kind auffordern, sein Zimmer aufzuräumen, und das Kind weigert sich, dann würden die Eltern bei einer normalen Beziehung das Verhalten des Kindes auf sich beziehen, ein freches Verhalten. Und wenn ein Kind mal frech ist, lasse ich es links liegen oder schicke es aufs Zimmer. Im Zustand der Symbiose ist es jetzt mein Arm, der sich verweigert. Also setze ich jetzt ganz anders an, nämlich mit dem Ziel, dass das Kind jetzt unbedingt aufräumt. Von daher kommt dann die gefährliche Schleife. Ich rege mich auf, drohe an, strafe.
Sind solche Konflikte zwischen Kindern und Eltern nicht in jeder Familie normal?
In einer Symbiose bin ich dann, wenn ich immer wieder sehe, dass mein Ansatz ist, ständig den Gedanken zu haben: Wie bekomme ich mein Kind jetzt dahin, dass es schreibt, liest, lernt oder voranmacht? Und dann muss ich erst die Symbiose lösen. Und wenn ich die gelöst habe, habe ich auch diese Schwierigkeiten nicht mehr. \\\
Literatur:
Michael Winterhoff: »Warum unsere Kinder Tyrannen werden«. Oder: Die Abschaffung der Kindheit, Gütersloher Verlagshaus, 191 Seiten, € 18,50
Reaktionen von ExpertInnen
»LIEBE IST DAS WICHTIGSTE«
Doris Bühler-Niederberger, Professorin für die Soziologie der Familie, der Jugend und der Erziehung an der Universität Wuppertal, rät, sich eher an amerikanische Ratgeber als an die Ansichten von Michael Winterhoff zu halten.
Herr Winterhoff schließt offensichtlich aus der klinischen Praxis – also von Eltern, die mit Beratungsbedarf zu ihm kommen – auf Kinder insgesamt. Der Schluss auf den angemessenen Erziehungsstil überhaupt, den er auf dieser Basis wagt, ist eindeutig wissenschaftlich widerlegt: Der partnerschaftliche Erziehungsstil erweist sich in groß angelegten Untersuchungen als überlegene Praxis, als die Praxis der Eltern aus mittleren und gehobeneren Schichten, deren Kinder also in den Bildungsinstitutionen erfolgreicher sind. Es ist übrigens interessant, dass vor allem die deutschen Erziehungsratgeber obsessiv mit der Frage der Autorität bzw. der Disziplinierung beschäftigt sind. Die bekannten amerikanischen Ratgeber, Dr. Spock, Brazelton und Leach – die drei mit Abstand am besten verkauften US-Autoren –, insistieren wenig auf Disziplin und das seit Jahrzehnten. Sie wollen der Frage noch nicht mal besondere Bedeutung beimessen. Sie meinen, wichtiger sei es ohnehin, liebevoll zu sein. Auch Urie Bronfenbrenner, einer der großen Entwicklungspsychologen des 20. Jahrhunderts, beantwortete die Frage, was denn das Wichtigste für die Entwicklung eines Kindes sei, schlicht und einfach mit den Worten: »Somebody has to be crazy about the kid.« Und er meinte damit, dass dieses Kind für irgendjemanden etwas ganz Besonderes sein muss. Das ist es, was zählt. Und weil das so ist, sollte man sich nicht allzu sehr dreinreden lassen, denn wie sollten die anderen dieses ganz Besondere denn begreifen können?
Zudem bin ich allmählich doch versucht, von einem kulturspezifischen Hang zum Autoritarismus auszugehen, der sich in den vergangenen Jahren zunehmend in Erziehungsratgebern niederschlägt (Bernhard Buebs »Lob der Disziplin«, Annette Kast-Zahns »Jedes Kind kann Regeln lernen«). Dieser Hang zur autoritären Erziehung findet gerade in Zeiten der Verunsicherung durch kulturellen Wandel immer wieder in problematischer Weise Ausdruck. Es wäre schade, wenn sich dem zu viele Eltern anschließen würden, vielleicht sogar noch gegen ihr Herz, weil hier wieder einmal der Teufel an die Wand gemalt wird – und das mit guter Verkaufsstrategie. Foto: privat
»KINDER SIND KEINE TYRANNEN«
Rudolf Liedl, Psychotherapeut am Linzer Kinderhilfswerk, meint, Kinder zu Tyrannen abzustempeln, sei Kindern wenig hilfreich. Foto: Kinderhilfswerk
Winterhoffs Thesen sind nicht neu. Die Idee liegt schon dem Bestseller »Der kleine Tyrann« von Jirina Prekop zugrunde, der erstmals 1988 erschienen ist. Das Phänomen kenne ich auch aus meiner Praxis: Kinder, die rücksichtslos ihren eigenen Willen verfolgen, mich scheinbar gar nicht wahrnehmen und kaum Grenzen respektieren. Dass diese Störungsbilder fast zum Normalfall geworden sind und wir ernsthaft um den Fortbestand unserer zivilisierten Gesellschaft fürchten müssen, halte ich aber für eine maßlose Übertreibung.
Zudem sind die von Winterhoff beschriebenen Verhaltensweisen oft nicht Ergebnis eines antiautoritären Erziehungsstils von Eltern, die ihre Verantwortung nicht ausreichend wahrnehmen, ihren Kindern wenig Orientierung geben und sie damit überfordern. Häufig sind es Kinder, die zu wenig Liebe und Aufmerksamkeit bekommen und diese mit Gewalt einfordern.
Dann gibt es Kinder, die in so großer Unsicherheit aufwachsen, dass sie als Überlebensstrategie den Kontakt zur Realität einschränken und sich ein Verhalten angewöhnen, das durch einen übermäßigen Hang zur Durchsetzung des eigenen Willens auffällt. Sie kontrollieren ihre Umgebung extrem stark, weil diese Kontrolle Sicherheit gibt und Angst abbaut. Das kann bei Kindern von psychisch kranken Eltern vorkommen, auf die sich das Kind in vielen Situationen nicht verlassen kann, aber auch bei Kindern, die nach Schicksalsschlägen traumatisiert sind, die durch Tod oder Trennung einen Elternteil verloren haben oder die aus ihrer Heimat flüchten mussten. Einfach festzustellen, solche Kinder seien falsch erzogen, halte ich für kurzsichtig und wenig hilfreich.
In vielen Fällen geht es darum, den Kindern einen Teil ihrer Angst zu nehmen, sie vor allem Sicherheit und Geborgenheit spüren zu lassen. Erst dann können sie sich wieder mehr auf ihre Umgebung einlassen, ihr Kontrollbedürfnis zurückstellen und Grenzen akzeptieren, die liebevolle Erwachsene ihnen aufzeigen. Wer aber wie Winterhoff Kinder zu »Tyrannen« und »Monstern« abstempelt, könnte ungewollt dazu beitragen, einen Erziehungsstil zu forcieren, der den Kindern genau das vorenthält, was sie am notwendigsten brauchen: Liebe und Aufmerksamkeit. \\\
»PARTNERSCHAFTLICHKEIT IST KEINE TYRANNEI«
Jan-Uwe Rogge, »Welt der Frau«-Erziehungsberater, kann Winterhoffs Thesen nichts abgewinnen. Foto: Schepe
Wenn ein Psychiater wie Winterhoff aus seiner Beo-bachtung von problematischen Grenzfällen in der Eltern-Kind-Beziehung pauschale Verallgemeinerungen ableitet, dann bleibt wohl nichts anderes übrig, als Kinder als Tyrannen abzustrafen. Zweifellos gibt es Heranwachsende, die mit einem Laisser-faire-Stil aufwachsen, den die Kinder als eine erzieherische Gleichgültigkeit empfinden.
Der Laisser-faire-Stil macht Kinder unfähig, soziale Beziehungen einzugehen oder sich emotional und sozial zu orientieren. Dieser Stil hat aber nichts mit antiautoritärer, gar partnerschaftlicher Erziehung gemein. Wer dies sagt, und Winterhoff tut dies in seinem Buch ununterbrochen, weist erhebliche erziehungswissenschaftliche Wissenslücken auf, hat die pädagogischen Diskussionen über Erziehungsstile in den letzten hundert Jahren nicht zur Kenntnis genommen, hat von ihnen keine Ahnung. Schon Alexander Neill – der »Vater« der antiautoritären Erziehung – hat in den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts über Grenzen kindlicher Selbstverantwortung geschrieben. Und Rudolf Dreikurs hat in seinem Erziehungsklassiker »Kinder fordern uns heraus« eine genaue Beschreibung partnerschaftlicher Erziehung geliefert. Partnerschaftlichkeit meint eben nicht Gleichrangigkeit von Eltern und Kindern. Eltern haben eine Erziehungsverantwortung und müssen sich dieser bewusst sein. Partnerschaftlichkeit meint aber auch Gleichwertigkeit, soll heißen: Kindern Achtung und Respekt entgegenzubringen, zugleich aber auch Achtung und Respekt von ihnen einzufordern. Erziehung hat immer mit gegenseitiger Zumutung zu tun, und die ist nur auf der Grundlage einer stabilen Eltern-Kind-Beziehung zu gestalten und auszuhalten. Und dies ist ein ununterbrochener Balanceakt. Doch dazu schweigt der Psychiater und schreibt stattdessen die pädagogische Apokalypse herbei. Es ist ja auch einfacher, als Eltern bei ihrem schwierigen Erziehungsjob zu begleiten und zu unterstützen. \\\
geschrieben von Claudia Rometsch-Sandt |