Gesellschaft & Politik
Rare Exemplare

Obwohl Studien belegen, wie wichtig Frauen und Männer als Rollenvorbilder für die Entwicklung von Kindern sind, sind Kindergärtner Exoten in einem nach wie vor klassischen Frauenberuf. Stehen tief verwurzelte Rollenklischees, niedriges Lohnniveau und fehlendes soziales Ansehen der Wahl des Berufs als Kindergartenpädagoge im Wege?
Text: Michaela Herzog, Fotos: Andreas Röbl
 
 
Tobias, Julius, Ida und Melissa genießen den Alltag im Kindergarten mit den Pädagogen Alexander Hinterleitner (links) und Franz Rosenthaler, hinter dem Selina hervorschaut.
 
 
Wie ist dieser ständige Lärm auszuhalten?« ist eine der häufigsten Fragen, mit denen Franz Rosenthaler konfrontiert wird, wenn er sich als Kindergartenpädagoge vorstellt. »Ich bin erfüllt von meinem Beruf«, lautet dann seine Antwort. »Kinderlachen und Schreien lassen sich steuern.« 18 Jahre war Franz Rosenthaler bei der Post angestellt, und weil er nicht mehr zufrieden war mit seiner Arbeit als Beamter, machte er sich gedanklich auf die Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Im unbezahlten Karenzjahr anlässlich der Geburt seines zweiten Sohnes begann der Hausmann, Handpuppen herzustellen und mit ihnen Theater zu spielen. »Nachbarskinder und Freunde meiner Söhne versammelten sich bei uns im Kinderzimmer und verfolgten gebannt mein Spiel.«
Da ihm der Umgang mit Kindern so viel Freude und Spaß machte, war er auch bereit, die Matura nachzuholen mit dem Ziel, das Kindergartenkolleg zu besuchen. Ohne die tatkräftige Unterstützung seiner Frau hätte er sich seinen neuen Berufswunsch aber nicht erfüllen können, »da ich in diesen zwei Jahren neben Ausbildung, Arbeit in einem Jugendzentrum und Lernen kaum Zeit für die Familie hatte«. Mit seinem ehemaligen Schulkollegen Alexander Hinterleitner leitet der erfahrene Pädagoge seit Jahren die beiden Nachmittagsgruppen des Linzer Übungskindergartens. Mit je 24 Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren.
 
HUBSCHRAUBERPILOT STATT KINDERGÄRTNER? Am ersten Schultag wurde Alexander Hinterleitner an der Bushaltestelle von einem Unbekannten nach seinen Berufswünschen gefragt. »Was, Kindergärtner wollen Sie werden? Das ist doch nichts für einen Mann. Machen Sie doch etwas G’scheites.« Doch für Alexander Hinterleitner stand bereits als Kind fest: »Ich will Pädagoge werden.« Seine Eltern waren hocherfreut über den klaren Berufswunsch des Sohnes. Die Freunde waren beeindruckt.
Seit acht Jahren arbeitet der engagierte Kindergärtner in einem Beruf, der viel »Kraft, Energie und Verantwortung erfordert«. Doch den gefühlvollen und fürsorglichen Zugang zu Kindern, die Bereitschaft, sich mit ihnen auseinanderzusetzen oder sie zu trösten, als typisch weibliche Fähigkeiten anzusehen, lässt Alexander Hinterleitner nicht gelten. »Mit meiner Arbeit kratze ich gerne an tief verwurzelten Rollenklischees.«
Gemeinsam mit seinem Kollegen hat er im Kindergarten eine Werkbank eingerichtet. »Mädchen arbeiten genauso gerne mit Hammer, Säge und Bohrmaschine wie die Buben in der Puppenecke.« Der einzige Wermutstropfen bei »meinem Beruf, der für mich Berufung ist«, ist der schlechte Verdienst, »der mich manchmal richtig ärgert«. Doch ein Berufswechsel aus finanziellen Erwägungen kommt für ihn nicht infrage.
 
NACH DREI JAHREN AUSGESTIEGEN. Da sich das Studium der Technischen Physik als »spannend, aber sehr schwer« herausstellte, besann sich Harald Marx auf seinen ursprünglichen Berufswunsch, »mit kleinen Menschen zu arbeiten«. Aber nicht in den festgefahrenen Strukturen der Schule, sondern im seiner Meinung nach offeneren Kindergartenbereich.
Im ersten geschlechtersensiblen Kindergarten Österreichs in Wien begann er nach der Ausbildung, »sehr gleichberechtigt« in einem Team mit neun Kindergartenpädagoginnen zu arbeiten. Der einzige Mann unter lauter Frauen zu sein, war er von seiner Ausbildungszeit her gewohnt, »in der nur das Lehrpersonal mehrheitlich männlich war«. Was Männer oder Frauen besser können, hängt seiner Meinung nach nicht vom Geschlecht, sondern von der Persönlichkeit und Begabung eines Menschen ab.
Harald Marx wurde binnen Kurzem zum Liebling der Kindergartenkinder. Doch nach drei Jahren »Schwerarbeit« fühlte er sich ausgebrannt, sah für sich in diesem Beruf keine Weiterentwicklung und keine Zukunftsperspektiven. »Zu wenig Personal, zu wenig Raum, zu große Gruppen haben die anderen mit dem niedrigen Gehalt und den geringen Aufstiegsmöglichkeiten zu tun«, erklärt der Erziehungswissenschaftler Koch.
 
 
Franz Rosenthaler (links) und Alexander Hinterleitner kratzen als Kindergartenpädagogen an Rollenklischeés.
 
 
 
 
 
IM BERUFLICHEN ALLTAG. »Wir haben gehört, bei Ihnen arbeiten zwei Männer im Kindergarten.« An dieses neugierige Interesse von Eltern ist Katharina Bauer, Leiterin des Linzer Übungskindergartens, gewöhnt. Doch das war nicht immer so. Im Jahr 2000, als Franz Rosenthaler seine Arbeit mit den Kindern begonnen hatte, überwogen zuerst Skepsis und Ressentiments unter den Eltern. »‚Ich will nicht, dass ein Mann mein Kind angreift‘, erklärte mir die eine oder andere Mutter als Reaktion darauf, dass Franz die Kinder beim Mittagessen und in die anschließende Ruhephase begleiten sollte.« Doch diese Ängste erwiesen sich als völlig unbegründet. »Die Kinder sind den beiden Kollegen Franz und Alexander sehr zugetan und genießen ihre Anwesenheit.« Ob beim Reparieren eines Fahrzeuges am Bauplatz oder beim Vorlesen, die Kinder wollen überall dabei sein. Katharina Bauer bezeichnet beide Männer als »natürliche Autoritäten«, ruhig und klar und – wenn es sein muss – auch sehr bestimmt. »Sie haben andere Spielideen eingebracht, haben vielleicht mehr Risikobereitschaft und trauen Kindern manchmal mehr zu.«
Als Bereicherung empfinden auch die sechs Kindergartenpädagoginnen die Kollegen. Katharina Bauer verweist auf eine veränderte Gesprächskultur im Team: »Probleme werden jetzt schneller und direkter angesprochen«, und fügt hinzu, dass mehr Humor im beruflichen Alltag Platz bekommen hat.
Franz Rosenthaler und Alexander Hinterleitner erinnern sich noch gut an die ersten Arbeitswochen im Frauenteam. »Da sind wir unter sehr genauer Beobachtung gestanden.« Doch selbstbewusst haben sie gezeigt, dass Männer genauso wie Frauen einen Besen in die Hand nehmen, Kindern den Mund abwischen, fürsorglich sein oder Trost spenden können.
Dass Franz Rosenthaler als Mann in einem klassischen Frauenberuf erfolgreiches Vorbild ist, beweist sein jüngerer Sohn Christoph. Der hat nach Schnuppertagen bei seinem Vater mit der Ausbildung zum Kindergartenpädagogen begonnen. Als einer von vier Burschen unter 90 Mädchen. \\\
 

HÖCHSTE ZEIT FÜR MEHR KINDERGÄRTNER
 
In Österreich liegt der Anteil
von Männern am Kindergartenpersonal weit unter dem EU-Durchschnitt, nämlich bei unter einem Prozent. In Norwegen hingegen bei neun Prozent, bei Natur- und Outdoor-Kindergärten bereits bei 19 Prozent. In Zahlen ausgedrückt, ist die Rede von rund 250 Männern, die derzeit in österreichischen Kindergärten tätig sind. Diese Zahl stagniert seit fast dreißig Jahren, während sich das weibliche Kindergartenpersonal im selben Zeitraum von 13.000 auf rund 26.000 verdoppelt hat.
Wo liegen die Gründe dafür?
Die Teilung des österreichischen Arbeitsmarktes in typische »Frauenberufe« und »Männerberufe« ist nahezu unverändert. Gekoppelt mit den gängigen Bildern in den Köpfen von Männern und Frauen: »Männer können das nicht!« »Frauen haben das immer schon gemacht!«
Weder die soziale Anerkennung des Berufs noch die Bezahlung stimmen. Umstände, die letztlich als gesellschaftlich »normal« hingenommen werden.
Die Forderung nach besseren Ausbildungschancen gibt es seit Jahren. Eine Aufwertung der Ausbildung wurde bereits von allen österreichischen Parlamentsparteien beschlossen. Die Realisierung soll in dieser Legislaturperiode erfolgen.
 

MAGNETE AUF ZWEI BEINEN
 
Welche Erfahrungen haben Eltern mit Kindergärtnern?
 
Heidi Vitéz, Mutter von zwei Kindern:
Was mich ganz besonders freut, ist, dass der Unterschied zwischen Mädchen und Buben nicht gelebt wird. Ich habe den Eindruck, dass die Kinder die Möglichkeit haben, chancengleich in das Leben zu starten. »Das kann ein Mädchen nicht«, gibt es hier nicht. – »Das ist nichts für Buben« ebenso wenig. Mein Sohn Florian hat durch die gemischte Betreuung – durch weibliche und männliche Pädagogen – profitiert. Schade finde ich, dass nur sehr, sehr wenige Männer diesen Beruf ergreifen. Ich habe nie bereut, diesen Kindergarten gewählt zu haben.
Was mich für eine geschlechtergerechte Betreuung und Erziehung zuversichtlich stimmt: Ich sehe immer wieder junge Männer in Ausbildung in »unserem« Kindergarten Praxis machen.
 
Marianne Gattringer, Mutter von Zwillingen:
Gerade als Alleinerzieherin kann ich von Glück sprechen, dass meinen Kindern die Freude zuteil wurde, in der, wie es oft heißt, prägenden Zeit bis sechs Jahre die liebevolle Begleitung durch Männer – in einem leider frauendominierten Beruf – zu erleben. Schade, dass nicht mehr Männer den Beruf des Kindergärtners, Horterziehers, Volksschullehrers ergreifen.
Ich glaube, dass Männer in Frauenberufen genauso wie Frauen in Männerberufen mit Vorurteilen zu kämpfen haben. Da wäre es an der Zeit, gesellschaftspolitisch etwas zu tun und das Image des Kindergärtners, Horterziehers, Lehrers etc. aufzubessern und die Vorzüge für die Kinder und die Gesellschaft durch entsprechendes Lobbying zu unterstützen.

 
Details zum Forschungsprojekt »elementar – Männer in der pädagogischen Arbeit mit Kindern« an der Universität Innsbruck sind unter www.uibk.ac.at/ezwi/elementar zu finden.
 
 
 
 
Bildtext Printausgabe:
Franz Rosenthaler war früher Postmann. Heute liebt er seinen Beruf als Kindergartenpädagoge.
 
 
 


geschrieben von Michaela Herzog


Umfrage

Kochen Sie gern orientalisch?
Ja. Ich liebe die Gerüche und Gewürze des Orients und probiere gerne neue Sachen aus.
Eher nicht. Ich bevorzuge die österreichische Hausmannskost bzw. typische Gerichte unserer Nachbarländer, wie Italien und Frankreich.
Ergebnisse
> > ZURÜCK zur aktuellen Ausgabe

Versteckte Intelligenz aus der Ausgabe 78 | 2010
HOCHBEGABTE MÄDCHEN
 
Sie können mit drei Jahren fließend lesen und leiten komplexe Formeln in Windeseile her. Dennoch werden hochbegabte Mädchen oft nicht oder erst spät erkannt. Weil sie sich ins gesellsc.....
Wir sind keine Tanten! aus der Ausgabe 9 | 2010
STREITTHEMA KINDERGARTEN
 
Jahrzehntelang galten Kindergartenpädagoginnen als die lieben Tanten. Doch inzwischen müssen sie mit ihrer Arbeit hohe gesellschaftliche Ansprüche erfüllen. Sie sollen für g.....
Wirtschaft anders denken?! aus der Ausgabe 9 | 2010
NEUE SICHTWEISEN

Oder warum es ein Handbuch zur feministischen Wirtschaftsalphabetisierung braucht.
 
Text: Milena Moser
 
Diese Frage ist eine der aktuellsten und wird in den Medie.....
Was ist eine Frau wert? aus der Ausgabe 6 | 2010
FRAUENRECHTE IM IRAN
 
Im Iran haben Frauen wenig zu lachen. Ihre Rechte sind den Herrschenden egal. Doch die starken Frauen des Landes finden sich damit nicht ab. Sie kämpfen.
www.was willst du von mir wissen? aus der Ausgabe 5 | 2010
FACEBOOK & CO
 
Soziale Netzwerke im Internet boomen. Millionen von Menschen weltweit nutzen täglich Facebook, Twitter, Xing, MySpace & Co, um mit anderen in Kontakt zu treten bzw. zu bleiben. Muss .....
Krippe, Nanny oder Schule? aus der Ausgabe 5 | 2010
BETREUUNG FÜR DIE JÜNGSTEN
 
Österreichische Kleinkinder werden überwiegend von der eigenen Mutter betreut. Das ist nicht überall auf der Welt das häufigste Modell. Wie sieht der Kleinkinderalltag in Dän.....
Vorrang für die freie Wildbahn aus der Ausgabe 4 | 2010
Hildegard Aichberger ist 37, kennt sich in der Wirtschaft und in der Natur aus, braucht Kreativität im Beruf und ist in Schafe verliebt. Seit vier Jahren leitet sie als Geschäftsführerin die Naturschutzorganisation »W.....
Starke Mädchen! Schwache Buben? aus der Ausgabe 4 | 2010
Seinen Sieg in einem Tennismatch gegen die derzeit beste heimische Spielerin Sybille Bammer widmete Thomas Muster jüngst ganz generell »den Männern«. Er wolle, so die ehemalige Nummer eins der Tennisweltrangliste, di.....
Nudeln statt Almosen aus der Ausgabe 3 | 2010
ARBEITSPROJEKT FÜR ROMA-FRAUEN
 
Immer wieder suchen Roma-Frauen aus Hostice (Ostslowakei) Graz auf, um auf der Straße zu betteln. Die Vinzenzgemeinschaft Eggenberg organisierte deshalb ein Arbeitsprojekt i.....
Macht - weiter so? aus der Ausgabe 3 | 2010
FRAUEN IN DER POLITIK
Drei Politikerinnen unterschiedlicher Parteizugehörigkeit und Hierarchie sprechen über ihre Sicht von Macht, über politische Glücksmomente sowie geltende Spielregeln. Und sie entdecken übe.....
Autos an der Steckdose aus der Ausgabe 1 | 2010
Schwankende Preise für Kraftstoffe an den Tankstellen beweisen vor allem eines: Erdöl wird zunehmend teurer. Gibt es neben der Finanzkrise auch eine Energiekrise? Welche Zukunft steuert die Autoindustrie an? Te.....
Neue Jobmodelle statt Steuerzuckerl aus der Ausgabe 1 | 2010
Damit sich Familien- und Arbeitsleben vereinbaren lassen, ist bei Unternehmen eigenständiges Denken gefragt. Sich auf Vater Staat zu verlassen, reicht nicht. Text: Heike Hausensteiner
 
Knapp 1,5 Mil.....
Sexualität ohne Moral? aus der Ausgabe 1 | 2010
Die gelebte Sexualität vieler Paare scheint von den Normen kirchlicher Sexualmoral weit entfernt. »Welt der Frau« bat zum Gespräch über mögliche Leitlinien für eine lebbare, christliche Sexualmoral.
.....
Reichtum macht arm aus der Ausgabe 1 | 2010
Die Ökonomin Brigitte Unger sieht in der ungleichen Verteilung von Einkommen die Hauptursache der gegenwärtigen Wirtschaftskrise. Für eine Entwarnung sei es noch viel zu früh, solange diese Ursache nicht bekämpft wird.....
Daheim am Karlsplatz aus der Ausgabe 12 | 2009
Die Wiener Künstlerin und Bühnenbildnerin Tanja Boukal fertigt an der Strickmaschine sozialkritische Bilder aus Wolle. Text: Ulrike Guggenberger
 
Wien, Karlsplatz, spät nach Mitternacht. In Nischen,.....
Mein Freund im Rolli aus der Ausgabe 12 | 2009
Warum sollten behinderte Kinder nicht mit anderen spielen? Anna überzeugt sogar ihre Eltern davon. Text: Michaela Herzog, Illustration: Helga Bansch
 
Anna, wo.....
Das Vergangene ist noch ganz nah aus der Ausgabe 11 | 2009
Schweigen, vergessen, abschließen: Der Umgang mit einer belastenden Vergangenheit ist noch immer schwierig. Im oberösterreichischen Schloss Hartheim, heute Gedenkstätte, wurden 30.000 Menschen von 1940 bis 1944 Opfer.....
Glück macht Schule aus der Ausgabe 11 | 2009
Kann man Glück lernen? Und wenn ja, wie funktioniert die Erziehung zum Glück? Immer mehr Schulen – auch in Österreich – bieten »Glücksunterricht« an. Text: Julia Kospach, Fotos: Andreas Röbl
 
Es ha.....
Hinschauen statt wegschauen aus der Ausgabe 11 | 2009
Gewalt gegen Frauen wird seit Jahren bekämpft und trotzdem nicht geringer. Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek kämpft für eine bessere Finanzierung der Opferschutzeinrichtungen, fordert mehr Präventionsarbeit u.....
Mit Mama und Papa in die Firma aus der Ausgabe 11 | 2009
Kinderbetreuung am Arbeitsplatz der Eltern erleichtert nicht nur die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sondern bringt auch den UnternehmerInnen Gewinne. Text: Eleonore Bayer, Fotos: Jacqueline Godany.....
Auf dem Arbeitsmarkt wird's eng aus der Ausgabe 10 | 2009

Die Krise betrifft zwar Männer stärker, der Kampf um gute Ar.....

Die Welt als Haushalt sehen aus der Ausgabe 10 | 2009

Die Erfahrungen des Zusammenlebens in einem Haushalt weisen .....

Der Mut dazwischenzugehen aus der Ausgabe 10 | 2009

Viele Berichte weisen darauf hin, dass die Menschen immer glei.....

Die kleinen Fehler sind die besten! aus der Ausgabe 9 | 2009
Der deutsche Bildungsjournalist Reinhard Kahl wird nicht müde, das Hohelied des Fehlers zu singen. Er setzt sich für eine neue Schule ein, die die Unverwechselbarkeit der Menschen ernst nimmt. Und für Lehrkräf.....
Mehr Geld für Kinderbetreuung aus der Ausgabe 9 | 2009
Mit einer einkommensabhängigen Variante des Kinderbetreuungsgeldes sollen Väter in die Pflicht genommen und besser verdienende Frauen zum Gebären motiviert werden. Text: Eleonore Bayer
 
Buben in neuen Rollen aus der Ausgabe 9 | 2009
Männer haben in Frauenberufen bessere Jobchancen denn je. und sind als Pfleger, Lehrer oder Kindergärtner wic.....
Puppenväter und rosa Prinzessinnen aus der Ausgabe 7 | 2009
Wie lernen Kleinkinder, welchem Geschlecht sie angehören?.
Und was lernen sie, das für ihr Geschle.....
Ausländer raus, Inländer rein aus der Ausgabe 7 | 2009

Wie lebt es sich in einem Asylwerberheim?. Wie geht eine kleine Gemeinde mit Fremden um? Was passiert, wenn ein Dutzend »InländerInnen« mitte.....

Ich bin österreichische Europäerin aus der Ausgabe 6 | 2009
Wie sie dem hohen Arbeitspensum standhält und was sie motiviert, sich für die Europäische Gemeinschaft einzusetzen, erzählt Österreichs EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner im Interview mit »Welt der Frau«. Sie unterstreicht auch, dass .....
Mehr Frauen ins EU-Parlament aus der Ausgabe 6 | 2009
Die Europäische Frauenlobby will die Gleichstellung der Geschlechter realisieren. Text: Eleonore Bayer
 
Die Gleichheit von Frauen und Männern ist in allen Bereichen, einschließlich der Beschäftigung.....
Mit Bildung die Krise überbrücken aus der Ausgabe 6 | 2009

Die Bildungskarenz plus ist ein österreichweites Angebot für ArbeitnehmerInnen, die in krisengefährdeten Unternehmen arbeiten. Text: Sonja Frank

Oberösterreich startete im November 2008 als erstes Bundesland mit der Bildun.....

Ein Leben für Rene aus der Ausgabe 5 | 2009

Anton Diestelberger und René haben eine ganz besondere Vater-Sohn-Beziehung. René ist seit seiner Geburt Autist. Heute lebt und arbeitet er im Verein Rainman’s Home, einer von seinem Vater mitbegründeten Betreuungseinrichtung für autistisc.....

Krise verschärft Armut aus der Ausgabe 5 | 2009

Eine breite, internationale Plattform der Zivilgesellschaft protestiert gegen eine Politik zu Lasten der ärmeren Bevölkerungsgruppen und fordert eine demokratische und solidarische Gesellschaft. Text: Eleonore Bayer

D.....

Werden Kinder zu Tyrannen aus der Ausgabe 4 | 2009
Ein deutscher Kinderpsychiater sorgt mit seiner Kritik am partnerschaftlichen Erziehungsstil für Aufsehen.
Text: Claudia Rometsch-Sandt, Fotos: Andreas Röbl
 
Wem sind solche Kinder nich.....
Brückenbauerinnen aus der Ausgabe 4 | 2009
Die österreichische Gesellschaft verändert sich: Von den 8,2 Millionen Menschen, die in Österreich leben, haben 1,4 Millionen einen Migrationshintergrund. Immer mehr öffentliche und private Arbeitgeber haben inzwischen die wichtige Funkt.....

Welt der Frau - www.welt-der-frau.at - Telefon: +43 (0)732 77 00 01 - 0
Alle Rechte vorbehalten. Nutzung ausschließlich für den privaten Eigenbedarf.