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31. Jänner: ...Jännerbilanz...

Der Jänner geht also heute über den Jordan – jippieeeh! Ich bin froh darüber, ehrlich gesagt. Und ziehe Bilanz. Was wurde aus dem Sparprogramm, werden sich meine treuen Leserinnen und Leser fragen, ich habe ja mords angegeben mit meiner Sparkompetenz.

Nun, so schlecht liege ich nicht. Sicher, wenn mir „die Roten“ nicht drein gelaufen wären (hab‘ sie noch nie angehabt…vielleicht, wenn’s wärmer wird…) sähe es am Konto noch besser aus. Und ein paar Ausflüge zur Fastfoodhütte meines Vertrauens haben auch mehr gekostet als zuhause das Brot mit Butter und Senf. Fastfood fördert angeblich auch noch obendrauf Ausbuchtungen an Stellen, wo man es nicht will. Am Oberbauch zum Beispiel. Doch sicher nicht bei meinem gelegentlichen Einkehren. Ich habe eher einen Butter- und Schmalzbrotoberbauch. Überraschend kam dann die Hausratsversicherung und die Mitgliedschaft beim Automobil-Club, die ich im November schon hätte einzahlen sollen, hätte ich den Zahlschein nicht verschlampt.

Aber der Jänner ist gut über die Bühne gegangen, das Konto wieder ausgeglichen, der weihnachtliche Schrecken durch die brennend rote Soll-Seite verdaut, und ich bereite mich auf neue Aufgaben vor. Der Februar kommt und mit ihm der Fasching. Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich die hartnäckigste Maskierte meiner Heimatstadt bin, und noch jedes Jahr am Faschingdienstag in voller Verkleidung meinem Tagwerk nachgehe? Nein? Nun, inzwischen bin ich dafür schon bekannt wie ein bunter Hund (als solcher bin ich allerdings noch nie gegangen…), aber um darüber zu berichten, ist es heute, am letzten Jännertag, noch zu früh. Wie gesagt: Ich habe durchgehalten, habe mein Sparziel erreicht, und werde mir morgen, zu Ehren des ersten Tages im Februar, den ersten Faschingkrapfen der Saison gönnen!

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