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Bücher gegen Spende
Lyrik und selbst gestaltete Postkarten – die Schriftstellerin Elisabeth Marx trennt sich von ihren Beständen und verschenkt sie an „Welt der Frau“-LeserInnen gegen eine Spende.

Die Schriftstellerin und langjährige „Welt der Frau“-Abonnentin Elisabeth Marx verschenkt ihre Bücher an „Welt der Frau“-LeserInnen.

Als der „Schüttler“ kam, spätestens dann begann Elisabeth Marx intensiv zu schreiben und zu zeichnen. In Gedichten formulierte sie, was sie zur Sprache bringen wollte, in den Bildern gab sie dem Innen eine neue Gestalt. Um Kindheit ging es, um das Leben als Frau, Kirche und Glaube, vergiftet und hilfreich zugleich, Liebe, Kinder, Krankheit. Die Parkinson-Erkrankung setzt der Vorarlbergerin nach wie vor zu. Zwar hat sie infolge einer Operation nun beträchtlich mehr Lebensqualität, doch sie möchte ihr Leben erleichtern. Bücher, die sie noch in ihrem Haus lagerte, und Karten, die nach ihren Bildern entstanden waren, sollten raus. Doch wohin? „Welt der Frau!“, fiel ihr eines Tages ein. Seit vielen Jahren ist sie der Zeitschrift als Leserin verbunden. Jetzt lagern die Bestände von Elisabeth Marx in der „Welt der Frau“-Redaktion in Linz und warten auf Menschen, die sie gerne hätten. Gegen eine Spende für das „Welt der Frau“-Frauenprojekt in Armenien, das in der Dezemberausgabe vorgestellt wird, gibt Elisabeth Marx ihre Bücher „Umarme den Sommer“ und eine Billet-Serie ab. 

 

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Ein Buch oder Billets?

Dann schreiben Sie bitte an office@welt-der-frauen.at oder rufen Sie an: 0732 77 00 01-14.

Das Buch und die Karten werden gerne an Sie versendet. Vorgeschlagene Spende für Gedichtband und sieben Billets: 10,00 Euro.

Die Spenden gehen an das „Welt der Frau“-Frauenprojekt in Armenien.

 

 

 

Erschienen in „Welt der Frau“ Ausgabe 11/14 – von Christine Haiden

 

Dave Looper

arbeitete als Pädagogin und Mediatorin. Zuletzt war sie an der Pädagogischen Hochschule OÖ tätig, wo sie Deutschdidaktik unterrichtete und gemeinsam mit KollegInnen einen Lehrgang für Peermediation aufbaute. Seit einem einjährigen Aufenthalt als Austauschschülerin in den USA engagiert sie sich als Freiwillige für Jugendaustausch und diverse Sozialprojekte. Kommunikation und Begegnung mit Menschen sind ihr wichtig. In ihren Beiträgen wirft sie einen augenzwinkernden Blick auf das Alltagsleben als Seniorin, in dem sich vielleicht auch so manche Leserin wiederfindet. Ihre Devise: Mit kritischer Distanz und Humor sollte sich doch das Älterwerden etwas leichter bewerkstelligen lassen!