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Ciabatta mit Vorteig

Evelyn Kreinecker bäckt seit rund einem Jahr den Großteil des großfamiliären Brotbedarfes selber. Ein beliebtes Rezept, das sich auch gut mit dem Familienalltag verbinden lässt, verrät sie uns hier. Spätestens beim herrlichen Duft der frisch aus dem Ofen kommenden Brote und beim Scherzerl mit Butter weiß sie, warum sie es macht.

Vorteig – am Abend ansetzen:
300 g Weizenmehl fein (ideal: Typ 480 oder 700)
300 ml lauwarmes Wasser
10 g Hefe (am besten frische) oder ½ Packerl Trockengerm

Germ im Wasser auflösen und mit Mehl zu einem sehr weichen Teig verrühren und über Nacht zugedeckt  bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Teig:
Vorteig vom Vortag
700 g Weizenmehl (also der Rest zum Mehlkilo)
400 ml lauwarmes Wasser
1 Esslöffel Honig
20 g Hefe (am besten frische) oder 1 Packerl Trockengerm
20 g Salz

Alle Zutaten so lange kneten (bei mir macht das die Küchenmaschine) lassen, bis der Teig geschmeidig ist (ev. braucht er noch ein wenig Wasser oder Mehl).
Teig ca. 1 bis 2 Stunden aufgehen lassen, noch einmal zusammen schlagen und wieder gehen lassen (ein weiterer „Schlagen-Gehen-Lassen-Durchgang schadet auch nicht…).
Teig in 4 Teile teilen und nach Belieben Brote formen. Diese noch einmal gehen lassen. Backrohr auf 250 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Die Brote mit Wasser fein besprühen (Wasserzerstäuber wie beim Bügeln) und ab ins fertig vorgeheizte Backrohr. Nach 5 Minuten Temperatur auf 210 Grad reduzieren und Backofenboden mit Wasser besprühen (mind. 20 x). Nach weiteren 10 Minuten auf 170 Grad reduzieren und wieder Backofenboden besprühen. Nach weiteren 20 Minuten müsste das Ciabatta fertig sein. Am besten mit Oliven genießen.

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