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Geschenke, Geschenke!

Alles was rasselt, quietscht oder sonst spannende Geräusche macht, ist gerade hoch im Kurs bei unserem Kleinen. Darüber hinaus Knisterndes, Leuchtendes und ganz besonders vermeintlich Essbares. Michl mit neuen Spiel- und Spaßdingen zu beschenken macht mir und meiner Familie viel Freude. Mittlerweile hat sich unser Wohnzimmer in ein spielgruppenähnliches Kinderparadies verwandelt. Es ist so befreiend und wirklich unerwartet schön für mich, ohne auf die Uhr zu schauen, mit Michl auf den Yogamatten herumzukugeln und zu beobachten, wie er sich weiterentwickelt und sowohl an Bewegung, Musik als auch am Entdecken jede Menge Spaß findet. Richtig idyllisch, gerade mit den paar frühlingshaften Sonnenstrahlen, die uns durchs Fenstern kitzeln.

Das Klischee, dass man sich als junge Eltern nichts mehr selber kauft sondern nur mehr etwas für die Kleinsten, trifft auch auf uns voll und ganz zu. Ich versuche mich wirklich zu bremsen, Öko-Spielsachen und Second Hand zu bevorzugen und auch bei der Kleidung nur das Notwendigste zu den paar schönen Stücken einzukaufen. Noch können wir ihm geben, was er braucht, noch ist er zufrieden mit einem Plastiklöffel und einem bunten Rasselei und noch ist er, abgesehen von Hechtröllchen und lustigen Bauchkapriolen, nicht mobil, aber bald wird er durch die Gegend torkeln und die ganze Welt wird seine Spielwiese. Nach einem halben Jahr Elternschaft kann ich sagen: das größte Geschenk ist allerdings so etwas Einzigartiges erleben zu dürfen und zu sehen, wie hier ein junger Mensch, der mir auch noch ähnlich sieht, prächtig wächst und gedeiht. Ein Geschenk, für das ich täglich dankbar bin.

 

 

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