11

17

Aktuelle
Ausgabe:
Zum Shop
Gott, danke.

 

„Gott, danke.

Das gute Getreide – es kommt von Dir.

Die Kraft, Brot daraus zu machen – die schenkst Du mir.

Es wird mehr, wenn wir es teilen, es brechen.

Vergessen wir nicht auch das Brot Wort zu sprechen.

So wird das Brot, das lindert die Not mit Deinem Segen.

Gott, danke.“

 

Mit diesen meinen Worten grüße ich die Brotbäckerinnen in diesem Blog.

 

Seit gut 10 Jahren gibt es bei uns selbstgebackenes Brot. Es sieht immer wieder anders aus, auch wenn ich es immer gleich backe. Aber ich habe gelernt, stolz darauf zu sein – zeigt es doch, dass es handgemacht ist und wir nicht immer alles in der Hand haben.

Meine Faszination zu unterrichten begann mit Brotbackkursen an der Volkshochschule, mein Engagement in der kfb erweiterte mein Denken und Handeln so, dass ich beschloss, mit 40 Jahren noch zu studieren.

So werde ich jetzt Religionslehrerin. Ich bemühe mich nun, den mir Anvertrauten das Brot des Lebens zu zeigen, verständlich zu machen, dass Jesus sie so stärken will für ihren Weg im Leben. Er ist bei uns ganz einfach im Brot – einem starken und überall verständlichem Zeichen, als Brot des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.

Es grüßt herzlich Gertrud Nemeth, St. Andrä/Zicksee

Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.