12

17

Aktuelle
Ausgabe:
Zum Shop

Die Kraft der Ahninnen

Wenn sich Barbara Junker zurücklehnt, spürt sie hinter sich ihre Ahninnen. „Seit ich angefangen habe, mich mit den Frauen in mein...

Wünschen, warten, werden

Wilde Rose“, so nennt ­Barbara Pachl-Eberhart das Acryl­bild, das sie in der Silvesternacht 2012 gemalt hat. Der Kopf der Rose, d...

Jung, frech, weiblich

Fragt man Martina Schmidt, Chefin des Wiener Deuticke Verlags, um ihre Einschätzung, wie es um die aktuelle Literatur österreichischer Schriftstelle...

Wir sind sterblich

Wer nicht stirbt, hat‘s nicht schön Zum Tod und zum Sterben hat jede und jeder einen individuellen Zugang. Warum eine unaufgeregte Haltung ...

Sag mir, wen die Frauen wählen

Trotz vielfach verkündetem frischem Wind in der Parteienlandschaft hat sich in einer Sache wenig geändert: In den vordersten Reihen finden sich fast...

Wenn weniger mehr ist

Ist weniger mehr oder tatsächlich einfach nur weniger? Warum wollen viele immer mehr? „Froh zu sein, bedarf es wenig.“ Der alte Kanon drängt sic...

Pst... Ruhe, bitte!

Einatmen. „Eins, zwei, drei, vier.“ Luft anhalten. „Fünf, sechs, sieben, acht.“ Ausatmen. Meine Augen sind geschlossen, die ...

Woran glauben junge Muslimas?

„Wir betrachten jede Religion als gleichwertig“ Deniz Gündoğdu (18, rechts im Bild) ist Schulsprecherin in der HAK Wiener Neust...

Die Lehre meines Gartens

Wachsen lassen, schauen, Freiheit spüren: Gärtnernde Frauen erzählen, wie die Beschäftigung mit Pflanzen ihre Wahrnehmung und ihren Blick auf viele Dinge des Lebens beeinflusst.

Was ist Ihr Anker?

Manchmal fühlt sich das Leben wie ein wilder Sturm im Meer an, peitschende Wellen reißen uns hin und her und es scheint, als sei kein Land in Sicht. Kennen auch Sie die Not, in der Sie wussten: „Jetzt braucht es einen Anker!“ Was hat Sie gerettet? Sieben Erfahrungsberichte.